Gemeinsam für Minden: eine Herzensangelegenheit

Im Frühjahr riefen die Mindener Stadtwerke Vereine und gemeinnützige Einrichtungen dazu auf, sich an ihrem Sponsoringwettbewerb „Gemeinsam für Minden“ zu beteiligen. Als lokaler, kommunaler Versorger sieht sich das Unternehmen als Partner der Stadt und ihrer Menschen und möchte seinen Beitrag leisten, um die Lebensqualität und das Miteinander vor Ort sowie die ehrenamtliche Arbeit engagierter Mindener weiter zu fördern.

Nun können sich fünf Einrichtungen über eine finanzielle Unterstützung der Stadtwerke freuen und in die Verwirklichung ihrer Projekte starten.


Alina Fuchs, Leiterin Kundenservice bei den Stadtwerken, freut sich über die gute Resonanz auf die Aktion: „Insbesondere in den Bereichen Bildung, Nachhaltigkeit, soziales Miteinander und Sport sehen wir täglich großes Engagement. Meist jedoch fehlen den Vereinen und gemeinnützigen Einrichtungen die finanziellen Mittel, um ihre Projekte zu verwirklichen. Wir engagieren uns gerne dort, wo Hilfe und Unterstützung sinnvoll und notwendig ist.“ Und ergänzt: „Denn es ist uns wichtig, dass sich die Menschen in Minden und der Region auf ihre ortsansässigen Stadtwerke verlassen können.“

Die Gewinner und Ihre Projekte im Einzelnen:

- Kindertagesstätte Bilibi (Träger: Elterninitiative Bi-li-Bi e.V.): Anschaffung eines Fußballtors für die neue Rasenfläche, die durch Eltern und Mitarbeiter „bespielbar“ gemacht wurde

- Forum Aminghausen e.V: Sanierung des Spritzenhauses als Dorfmittelpunkt, im Rahmen des Projekts „Enkeltaugliches Dorf Aming-hausen“

- Union Minden e.V.: Veranstaltung des 24-Stunden-Laufes zugunsten der Lebenshilfe, der Jugendhäuser und des Hospizkreises

- Forum Rechte Weserseite: Organisation des Kinder- und Jugendtages „Wild Wild West in Minden-Ost“ in Päpinghausen für alle Kinder, unabhängig von Alter und Herkunft

-Melittabad Minden: Anschaffung von Freizeit- und Relaxliegen, für eine weiterhin attraktive Gestaltung des Melittabades

 
 
 
 
 

Von bedarfsgerechter Heizungsplanung bis zur Mindener Trinkwasserversorgung – vielseitige Vorträge im Energieforum der Mindener Stadtwerke

Kostenfreie Fachvorträge rund um die Themen Energie, Bauen und Wohnen im „Energieforum“: In interessanten Vorträgen liefern Experten im Kundencenter der Mindener Stadtwerke Informationen aus fachkundiger Hand.


Die Veranstaltungsreihe „Energieforum“ startet mit dem Thema „Bedarfsgerechte Heizungsplanung“: Sie planen eine neue Heizanlage? Die Heizung wird nicht richtig warm? Ein Fachexperte im Bereich Energiemanagement informiert am Dienstag, 28. Februar, um 19 Uhr, darüber, wie die optimale Heizung für eine Immobilie zu finden ist. Interessierte erhalten Tipps zu umwelt- und geldbeutelschonendem Heizen und erfahren weiterhin, welche Vorteile neue Heizsysteme bieten und dabei die aktuellen Vorschriften der Energieeinsparverordnung eingehalten werden.

Heizung optimieren, Zugerscheinungen beseitigen, Fenster abdichten  oder auch Rollladenkästen dämmen – auf den ersten Blick mögen auch kleinere bauliche  Maßnahmen zum Energiesparen ins Geld gehen, langfristig machen diese sich aber bezahlt. Gewusst wie: In seinem Vortrag „Großartig Modernisieren mit einem kleinen Geldbeutel“ am Donnerstag, 9. März, um 19 Uhr, zeigt Diplom-Ingenieur Norbert Kochannek auf, wie auch die Summe kleiner Energiesparmaßnahmen große Wirkung zeigt.

Zum Weltwassertag 2017 gibt Diplom-Ingenieur Peter Tiemann, Technischer Leiter der Mindener Wasser GmbH, am Mittwoch, 22. März, jeweils um 15.30 und 17 Uhr bei einer Führung des Mindener Wasserwerks I Einblick in die Mindener Trinkwasserversorgung, Wasserförderung sowie in die Wasserverteilung. Der Treffpunkt ist vor Ort am Wasserwerk I in der Portastraße (Zufahrt über die Brunnenstraße). Die Teilnahme an der Führung ist ausschließlich mit Anmeldung möglich.

Der richtige Schnitt von Obstgehölzen fördert sowohl das Wachstum junger Triebe als auch die Blütenknospenbildung – und damit den Ertrag. Zudem verringert das Entfernen kranker Triebe die Infektionsgefahr und wirkt einem unregelmäßigen Tragen der Bäume wirkungsvoll entgegen. In seinem Vortrag „Gesunde Bäume durch Obstbaumschnitt“ vermittelt Diplom-Agraringenieur Jan-Cord Fuhrmann Interessierten am Mittwoch, 5. April, 17.30 bis ca. 21 Uhr, die Information sowie theoretische Grundlagen zum Pflanz-, Erziehungs- und Erhaltungsschnitt von Obstbäumen und derjenigen Obstarten, die erst im Frühjahr geschnitten werden.

 
 
 
 
 

Die Mindener Stadtwerke: seit 01.01.2017 verantwortlich für das Mindener Gasnetz

Die Mindener können sich freuen: Seit dem 1. Januar 2017 kommt das Gas für die wohlige Wärme durch Leitungen der „eigenen“ Stadtwerke in die vier Wände – und das wird bis mindestens 31. Dezember 2036 so bleiben.

So lange läuft nämlich die Konzession, die die Stadtwerke von der Stadt Minden erhalten haben und die dem heimischen Energieversorger und Netzbetreiber das Recht einräumt, für die Verlegung und den Betrieb von Leitungen öffentliche Verkehrsflächen zu nutzen. Im Gegenzug sind die Stadtwerke zur Zahlung einer Konzessionsabgabe an die Stadt verpflichtet. 
 

Das Netz im Mindener Stadtgebiet ist 725 km lang. Rund 14.500 Häuser mit knapp 20.000 Zählern sind daran angeschlossen. Jährlich werden im Durchschnitt 750 bis 800 Millionen Kilowattstunden Erdgas durch das Mindener Netz in die Haushalte verteilt.

Nun liegt nach der Übernahme der Wasserversorgung zum 1. Juli 2015 in großen Teilen Mindens (Ausnahme: für das Wassernetz, den dazugehörigen Hausanschluss und die Belieferung mit Wasser ist in den Ortsteilen Bölhorst, Häverstädt, Dützen sowie Haddenhausen wie gewohnt der Wasserbeschaffungsverband Wiehengebirge verantwortlich. Und in den Ortsteilen Minderheide und Hahlen ist es weiterhin der Wasserbeschaffungsverband Amt Hartum.) auch der gesamte Mindener Gasnetzbetrieb zentral in den Händen der Mindener Stadtwerke. 
 

Im April 2013 gingen die Mindener Stadtwerke als reiner Energieversorger für Strom und Gas an den Markt. Mit den 2012 gegründeten Mindener  Stadtwerken, einem Gemeinschaftsunternehmen der MEW Mindener Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft und den Stadtwerken Hameln, gibt es seitdem wieder einen kommunalen Energieversorger in Minden. Damit setzt sich die über 100jährige Geschichte der Mindener Stadtwerke nach der Auflösung im Jahr 2007 fort. Herzstück ist das mitten in der Innenstadt im „Großen Domhof 3“ gelegene Kundencenter.

Die noch jungen Stadtwerke blicken auf sehr erfolgreiche erste Jahre zurück: Die Mindener Stadtwerke sind äußerst positiv bei den Mindener Bürgerinnen und Bürgern aufgenommen worden, sodass sich die Zahl der seit Markstart gewonnen Kunden sehen lassen kann. Ziel der Stadt Minden war es von Anfang, wieder ein heimisches Stadtwerke aufzubauen, um mehr Einfluss auf die Versorgung vor Ort zu haben und mit der Übernahme von Versorgungsnetzen ein voll integriertes Stadtwerk zu etablieren. Weil Energie und Wasser Produkte der Daseinsvorsorge sind, sollen sie für jedermann sicher, umweltfreundlich und bezahlbar sein.
 

So hat die Stadt als Eigentümerin die Chance, selbst Einfluss auf Entscheidungen und die Entwicklung im Bereich der Energieversorgung zu nehmen und profitiert direkt von den Erträgen aus der wirtschaftlichen Betätigung. Vorgesehen ist auch eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt Minden bzw. mit den Städtischen Betrieben Minden zum Beispiel bei Baumaßnahmen, um Synergieeffekte zu nutzen. Das Ziel der Stadtwerke ist es, mit der Netzübernahme weitere Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen und Aufträge an Mindener Unternehmen zu generieren. Die Geldströme bleiben so in der Stadt und gehen dem lokalen Wirtschaftskreislauf nicht verloren.


Wichtig zu wissen:


Service Netz und Störungsmeldungen

Für alle Fragen rund um den Hausanschluss an das Versorgungsnetz für Gas in gesamt Minden und für Wasser in großen Teilen Mindens (Ausnahme: die Gebiete der WBV’s Amt Hartum und Wiehengebirge) sowie für auftretende Störungen im Netz sind die Mindener Stadtwerke der zentrale Ansprechpartner vor Ort.
 

Für eine Störungsmeldung in der Gas- und Wasserversorgung sind die Mindener Stadtwerke 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr erreichbar unter Telefon 0571 955 955 99.
 

Für Fragen und Anliegen rund um den Gasnetzanschluss oder einen Anschluss an das Wassernetz – außer in den zuvor genannten Gebieten der WBV’s – ist Herr Kruse von den Mindener Stadtwerken über folgende Kontaktwege erreichbar:
 

Telefon: 0571 955 955 21

E-Mail: k.kruse@mindener-stadtwerke.de
 

Kundencenter Großer Domhof 3

Wer von den Mindener Stadtwerke mit Strom, Gas und Wasser beliefert wird oder Interesse an einer Belieferung hat, den berät das Team der Stadtwerke im Kundencenter mitten im Herzen der Mindener Innenstadt.

Kundencenter: Großer Domhof 3, 32423 Minden

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9-17 Uhr

Tel. 0571 829 773-0 | kostenlose Servicenummer 0800 5 27 89 41

E-Mail: info@mindener-stadtwerke.de | www.mindener-stadtwerke.de

 

 
 
 
 
 

Zählerablesung für die Jahresabrechnung 2016

Zur Abrechnung ihres Jahresverbrauchs erhalten Kunden der Mindener Stadtwerke in diesen Tagen ein Anschreiben zur Zähler-Selbstablesung.

 

Sie haben einen Selbstablesebeleg zur Übermittlung der Zählerstände für die Jahresrechnung 2016 erhalten? Dann nutzen Sie die Möglichkeit, uns Ihre Zählerstände ganz schnell und bequem unter www.selbstablesung.com/min mitzuteilen. Alle relevanten Angaben zur Verbrauchsstelle wie die Zählernummer(n) sind hier bereits vorausgefüllt. Für den Zugang zur Online-Übermittlung finden Sie in unserem Anschreiben einen persönlichen PIN-Code.

 

Sie haben keine Selbstablesekarte erhalten oder wollen uns die Zählerstände bspw. für einen Vertragsbeginn oder ein Vertragsende mitteilen? Dann nutzen Sie einfach das Online-Formular unter https://www.mindener-stadtwerke.de/service/zaehlerstand-erfassen.html.

 

Wichtiger Hinweis:

Nur Zählerdaten, die bis spätestens 4. Januar 2017 vorliegen, können noch für die Jahresabrechnung berücksichtigt werden. Liegen bis dahin keine Angaben zu Zählerständen vor, müssen die Stadtwerke den Verbrauch schätzen.

 

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke im Kundencenter, Großer Domhof 3, oder über die kostenlose Hotline 0800 527 894 1 gerne zur Verfügung.

 
 
 
 
 

Mindener Stadtwerke und Mindener Wasser präsentieren gutes Geschäftsergebnis

Mit den 2012 gegründeten Mindener  Stadtwerken, einem Gemeinschaftsunternehmen der MEW Mindener Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft und den Stadtwerken Hameln, gibt es wieder einen kommunalen Energieversorger in Minden.
 

Die noch jungen Stadtwerke blicken auf erfolgreiche erste Jahre zurück: Langfristiges Ziel der Mindener Stadtwerke war es von Anfang an, mit der Übernahme von Versorgungsnetzen wieder ein voll integriertes Stadtwerk zu etablieren. Weil Energie und Wasser Produkte der Daseinsvorsorge sind, sollen sie für jedermann sicher, umweltfreundlich und bezahlbar sein.
 

Bereits im Dezember 2014 erhielt das städtische Tochterunternehmen den Zuschlag für den Betrieb der Mindener Wasserversorgung und die Mindener Wasser GmbH, ein Schwesterunternehmen der Mindener Stadtwerke GmbH, wurde für den Wassernetzbetrieb gegründet. Seit dem 1. Juli 2015 kümmern sich die Mindener Stadtwerke um die Versorgung Mindens mit Trinkwasser.
 

Der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung war einstimmig - ebenso wie im Juni 2015, als der Rat der Stadt Minden entschied, dem Tochterunternehmen der Stadt den Zuschlag für das Gasnetz im gesamten Stadtgebiet zu erteilen. Diese sogenannte Konzession räumt dem Energieversorger das Recht ein, für die Verlegung und den Betrieb von Leitungen öffentliche Verkehrsflächen zu nutzen, und verpflichtet ihn im Gegenzug zur Zahlung einer Konzessionsabgabe.
 

Innerhalb kürzester Zeit wurde so ein solides Stadtwerk mit Vertrieb sowie dem Betrieb des Mindener Wasser- und Gasnetzes aufgebaut. Dies spiegelt sich nun auch im Jahresabschluss für 2015 wider: „Mit der Mindener Wasser und den Mindener Stadtwerken haben wir insgesamt ein Ergebnis von über 1,2 Mio. Euro erzielt“, freut sich Michael Buhre, Aufsichtsratsvorsitzender beider Unternehmen.
  

Die Bilanzsumme der Mindener Stadtwerke und der Mindener Wasser zusammen betrug zum 31.12.2015 knapp 38 Mio. Euro. Die Umsatzerlöse beider Unternehmen zusammen lagen bei knapp 12 Mio. Euro. Besonderheit des Jahres 2015 war die Übernahme des Wassernetzes zum 1. Juli 2015.
  

Das Ziel der Stadtwerke ist es, mit den Netzübernahmen weitere Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen und Aufträge an Mindener Unternehmen zu generieren. Die Geldströme bleiben so in der Stadt und gehen dem lokalen Wirtschaftskreislauf nicht verloren
  

Ein bürgernahes Stadtwerk vor Ort, das es Jahrzehnte gegeben hat und vielen Bürgerinnen und Bürgern als Stadtwerke Minden noch präsent ist, bietet viele Vorteile: „Es hat sich gezeigt, dass den Kunden ein kommunaler Versorger, dem man vertrauen kann, faire Preise, transparente Konditionen und vor allem persönliche Ansprechpartner vor Ort sehr wichtig sind. Diese Vorteile der Mindener Stadtwerke haben zum guten Ergebnis beigetragen“, sind sich Treptow und Schmidt sicher.
  

So konnten sich die Kunden der Mindener Stadtwerke über eine Gaspreissenkung zum 01.09.2015 freuen. Und die Strompreise konnten seit Markstart im April 2013 stabil gehalten werden.
  

Erneute Gaspreissenkung zum 1. Oktober 2016
  

Für ihre Gaskunden haben die Mindener Stadtwerke noch eine weitere gute Nachricht: „Wir senken unseren Gaspreis zum 1. Oktober 2016 um 0,44 Cent brutto je Kilowattstunde. Ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 22.000 Kilowattstunden spart so noch einmal rund 97 Euro im Jahr“, informiert Geschäftsführerin Susanne Treptow.
  

Die Stadtwerke geben damit erzielte Einkaufsvorteile direkt an ihre Kunden weiter, die von der Senkung pünktlich zur kommenden Heizperiode, in der in der Regel über 70 % des Jahresverbrauches benötigt werden, profitieren.
  

Wer noch nicht Kunde der hiesigen Stadtwerke geworden ist, kann sich eine individuelle und kostenlose Vergleichsrechnung erstellen lassen. Den Wechsel zu den Stadtwerken übernimmt das Team der Stadtwerke – kostenlos, ohne Unterbrechung der Versorgung und ohne Zählerwechsel.
  

Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr berät das Team der Stadtwerke im Kundencenter Großer Domhof 3 (ehemals Verbraucherzentrale) oder über die kostenlose Servicenummer 0800 5 27 89 41. Alle Serviceangebote finden sich auch im Internet unter www.mindener-stadtwerke.de. Unter anderem steht hier auch ein Preisrechner zur Verfügung. Interessierte können hierüber gleich online ihren Wechsel mit Strom und Gas zu den Mindener Stadtwerken perfekt machen.

 
 
 
 
 

Elektrisch in die Zukunft – Stadtwerke weihen Elektroladestation ein

Derzeit sind etwa 100.000 Elektro- und Hybridfahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs. Eine Million Elektrofahrzeuge sollen im Jahr 2020 ein normaler Teil des Straßenbildes sein, dies will die Bundesregierung mit ihrem „Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität“ erreichen.
 

Einige Serienmodelle sind bereits auf dem Markt, weitere sollen folgen. An den Konzepten zum flächendeckenden Ladeinfrastrukturnetz und zur Reichweite der E-Auto-Batterien wird intensiv gearbeitet und geforscht.
 

Als regionales Energieversorgungsunternehmen wollen die Mindener Stadtwerke das wichtige Zukunftsthema „Elektromobilität“ aktiv unterstützen. Elektro-Autos, Elektro-Roller oder Elektro-Fahrräder mit Strom tanken – das funktioniert deshalb ab sofort an zentraler Stelle in Minden an der Elektroladestation der Stadtwerke: Innenstadtnah steht sie in unmittelbarer Nähe zum Stadtwerke-Kundencenter Großer Domhof vor dem Gebäude der Commerzbank.
 

„Mit der Elektro-Tankstelle können wir innenstadtnah den Besitzern von Elektromobilen die Möglichkeit bieten, in Ruhe während einer Beratung in unserem Kundencenter oder einem Einkaufsbummel in der Stadt für die Weiterfahrt aufzutanken“, freuen sich die Stadtwerke-Geschäftsführer Susanne Treptow und Joachim Schmidt, und betonen: „Die Aufladung bleibt vorerst kostenfrei“.
 

Wenn die Erderwärmung nicht gestoppt wird, droht sich die Zahl der in extremer Armut lebenden Menschen weltweit weiter um mehrere Millionen zu erhöhen. Das Länderabkommen zur Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes ist hier ein wichtiger Meilenstein zur Zielerreichung. Im Bereich Verkehr kann die Elektromobilität zur Senkung des Kohlendioxids beitragen, denn ein Elektroauto selbst stößt kein CO2 aus. Wie umweltfreundlich das E-Auto wirklich ist, hängt tatsächlich davon ab, wie der Strom erzeugt wird, den es tankt. Selbst beim heutigen deutschen Strom-Mix bleibt ein übliches Elektroauto unter dem künftigen EU-Flottengrenzwert von 120 g CO2 pro Kilometer. Werden für die Stromerzeugung ausschließlich erneuerbare Energien genutzt, sinken die Emissionen auf rund 5 g CO2 je km (Quelle: BMU). Für die Stadtwerke eine Selbstverständlichkeit: „Unsere Ladesäule wird mit unserem Ökostrom „regio.grünstrom“ betrieben. Damit erzielen wir den maximalen Effekt für den Klimaschutz, denn so sind die Elektro-Mobile nahezu emissionsfrei“, so die beiden Geschäftsführer.
 

Nachhaltige Mobilität beschäftigt deshalb immer mehr Städte und Kommunen. So weist auch das Klimaschutzkonzept der Stadt Minden auf die CO2-Einsparpotentiale im Verkehrsbereich hin. Mindens Bürgermeister Michael Jäcke hebt dazu hervor: „Die Elektro-Mobilität ist besonders für Innenstädte hervorragend geeignet, um Lärm und Luftverunreinigung zu verhindern, und hat so in punkto Klima- und Umweltschutz langfristig viel zu bieten. Ich freue mich, dass wir mit unserer Stadtwerke-Tochter hier Erfahrungen mit dem Einsatz von Ladestationen sammeln, gerade auch für den Bereich der privaten Nutzung von Elektroautos.“
 

Das installierte Modell hat zwei unabhängige, parallel nutzbare Ladepunkte: auf der linken Seite  einen Schuko-Stecker (16 A, 3,7 KW)  und auf der rechten Seite eine für den sogenannten Typ2-Stecker und damit für Schnellladungen taugliche  Ladesteckdose nach europäischer Norm (16 A oder 32 A; IEC 62196-2). Eine mechanische Verriegelung stellt sicher, dass die Steckvorrichtungen während des Ladevorgangs nicht getrennt werden können. Eine elektrische Verriegelung sorgt dafür, dass die Steckdose immer spannungsfrei geschaltet ist, solange keine Verbindung zwischen Ladestation und Fahrzeug besteht.
 

Neben dem vorerst kostenfreien Aufladen ist auch das Parken für Elektrofahrzeuge während des Ladevorgangs kostenfrei. Einer der Parkplätze direkt vor der Ladesäule ist darüber hinaus für Elektrofahrzeuge reserviert. Um das Fahrzeug aufzuladen, schaltet man mit einer RFID-Karte die Station frei. So können auch Besucher und Durchreisende die Ladestation nutzen, da Fahrer von Elektroautos üblicherweise bereits eine RFID-Karte für Ladestationen haben.
 

Das Aufladen über den Schuko-Stecker mit 16 Ampere ist gleich dem Aufladen über eine normale 230-Volt-Haushaltssteckdose und dauert ca. sechs bis acht Stunden. An der Seite mit Schnellladeoption kann man je nach Fahrzeug in nur ca. 30 bis 60 Minuten vollständig aufladen. Mehr als 5.000 öffentlichen Elektrotankstellen gibt es mittlerweile in Deutschland – Tendenz steigend. Ein Elektrofahrzeug der Kompaktklasse braucht etwa 18-20 Kilowattstunden Strom auf 100 Kilometern. Bei einem durchschnittlichen Tarif von 0,26 Euro pro Kilowattstunde belaufen sich die Energiekosten so auf ca. 4,70 Euro pro 100 km.

 
 
 
 
 

Von der Mindener Wasserversorgung und der Entdeckung digitaler Vielfalt – vielseitige Vorträge im Energieforum der Mindener Stadtwerke

Kostenfreie Fachvorträge rund um die Themen Energie, Bauen und Wohnen im „Energieforum“: In interessanten Vorträgen liefern Experten im Kundencenter der Mindener Stadtwerke Informationen aus fachkundiger Hand.
 

Die Veranstaltungsreihe „Energieforum“ startet mit dem Thema „Die Mindener Wasserversorgung“. Die Mindener Stadtwerke und die Mindener Wasser GmbH laden Interessierte, am Mittwoch, 30. September, um jeweils 17 und 18 Uhr, zu einer Besichtigung des Wasserwerks I in der Portastraße ein. Im Rahmen der Führung erläutert Diplom-Ingenieur Peter Tiemann, Bereichsleiter Mindener Wasser GmbH, unter anderem die Wasserförderung sowie die Wasserverteilung. Der Treffpunkt ist vor Ort am Wasserwerk I in der Portastraße (Zufahrt über die Brunnenstraße).
 

Führende IT-Experten sagen, dass wir am Beginn einer neuen digitalen Zeit stünden. Tablets und Smartphones haben Einzug in unseren Alltag gehalten und unsere Kommunikation maßgeblich beeinflusst. Eine Vielzahl von Vernetzungsservices und smarten Haushaltsgeräten wird uns zukünftig zur Verfügung stehen. In ihrem Vortrag „Entdecken Sie die digitale Vielfalt“ zeigt Diplom-Finanzwirtin Renate Meißner am Donnerstag, 15. Oktober, um 19 Uhr was die Zukunft an digitalen Möglichkeiten bietet. Die Referentin erklärt, welche Vor- und Nachteile die neue Technik mit sich bringt und verschafft einen Überblick über die am Markt verfügbaren Geräte. 
 

Der richtige Schnitt von Obstgehölzen fördert sowohl das Wachstum junger Triebe als auch die Blütenknospenbildung – und damit den Ertrag. Zudem verringert das Entfernen kranker Triebe die Infektionsgefahr und wirkt einem unregelmäßigen Tragen der Bäume wirkungsvoll entgegen. Im Workshop „Gesunde Bäume durch Obstbaumschnitt“ vermittelt Diplom-Agraringenieur Jan-Cord Fuhrmann Interessierten am Freitag,  6. November, von 17.30 bis circa 21 Uhr, die theoretischen Grundlagen zum Pflanz-, Erziehungs- und Erhaltungsschnitt von Obstgewächsen und dem kleineren Beerenobst.
 

Hilfe! Schimmel in der Wohnung“. Durchfeuchtete Bauteile bewirken in der Heizperiode erhöhte Wärmeverluste und schädigen das Gebäude. Ebenso fördert fehlerhaftes Heizen und Lüften eine Schimmelpilzbildung – speziell an ungedämmten Außenwanddecken und Fensteranschlüssen. Was bei dunklen, feuchten Flecken um Fenster und hinter Schränken zu tun ist, erklärt Diplom-Ingenieur Norbert Kochannek in seinem Vortrag am Mittwoch, 18. November, um 19 Uhr. Weiterhin geht es an diesem Info-Abend sowohl um die Beseitigung von Schimmel als auch um vorbeugende Mittel gegen die gefährlichen Sporen. Zudem zeigt der Referent Interessierten auf, warum Schimmel entsteht und welche Gefahren davon für die Gesundheit ausgehen können.
 

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung unter der Telefonnummer 0571/829773-0 oder per E-Mail an info@mindener-stadtwerke.de gebeten. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und den Mindener Stadtwerken finden sich auch im Internet unter www.mindener-stadtwerke.de.

 
 
 
 
 

Auf die Wasserversorgung folgt jetzt das Gasnetz: Stadt Minden und Mindener Stadtwerke GmbH unterzeichnen Konzessionsvertrag – Gaspreis sinkt zum 1. September 2015

Die Mindener Stadtwerke punkten erneut: Nachdem der Rat der Stadt Minden vor drei Wochen einstimmig entschieden hatte, dem Tochterunternehmen der Stadt den Zuschlag für das Gasnetz im gesamten Stadtgebiet zu erteilen, wurde jetzt der Konzessionsvertrag durch Bürgermeister Michael Buhre und die beiden Stadtwerke-Geschäftsführer Susanne  Treptow und Joachim Schmidt unterschrieben. Ein Konzessionsvertrag räumt dem Energieversorger das Recht ein, für die Verlegung und den Betrieb von Leitungen öffentliche Verkehrsflächen zu nutzen, und verpflichtet ihn im Gegenzug zur Zahlung einer Konzessionsabgabe.

 

Ab dem 1. Januar 2017 können sich die Mindener Bürgerinnen und Bürger damit freuen, dass das Gas für die wohlige Wärme durch Leitungen der „eigenen“ Stadtwerke in die vier Wände kommt – und das wird bis mindestens 31. Dezember 2036 so bleiben. Die Netzübernahmeverhandlungen mit dem derzeitigen Netzbetreiber Westfalen Weser Netz GmbH beginnen schon in der nächsten Woche.

 

Bereits im Dezember vergangenen Jahres erhielt das städtische Tochterunternehmen den Zuschlag für den Betrieb der Mindener Wasserversorgung und die Mindener Wasser GmbH, ein Schwesterunternehmen der Mindener Stadtwerke, wurde für den Wassernetzbetrieb gegründet. Der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung war auch hier einstimmig. Seit dem gestrigen 1. Juli kümmern sich die Mindener Stadtwerke damit um die Versorgung Mindens mit Trinkwasser.

 

„Die Konzession für das Gasnetz ist für uns ein großer Erfolg“, kommentieren die beiden Stadtwerke-Geschäftsführer Susanne Treptow und Joachim Schmidt die Ratsentscheidung. „Es zeigt uns, dass wir durch unsere regionale Nähe, unsere Leistung und Kompetenz in der Energieversorgung überzeugen können“, so beide weiter.

 

Seit April 2013 sind die Mindener Stadtwerke auf dem heimischen Energiemarkt zurück – ein Jahrzehnt lang hatte es in Minden bis dahin keinen kommunalen Energieversorger mehr gegeben. Die Zahl der seit Marktstart gewonnenen Kunden kann sich sehen lassen: In der kurzen Zeit haben sich bereits mehrere Tausend Kunden für die Versorgung mit Strom und Gas durch ihr Stadtwerk vor Ort entschieden.

 

Langfristiges Ziel der Mindener Stadtwerke war es von Anfang an, mit der Übernahme von Versorgungsnetzen wieder ein voll integriertes Stadtwerk zu etablieren. Weil Energie und Wasser Produkte der Daseinsvorsorge sind, sollen sie für jedermann sicher, umweltfreundlich und bezahlbar sein.

 

Ein bürgernahes Stadtwerk vor Ort, das es Jahrzehnte gegeben hat und vielen Bürgerinnen und Bürgern als Stadtwerke Minden noch präsent ist, bietet viele Vorteile: „Es hat sich gezeigt, dass den Mindenern ein kommunaler Versorger, dem die Kunden vertrauen können, faire Preise, transparente Konditionen und vor allem persönliche Ansprechpartner vor Ort sehr wichtig sind“, informieren die Geschäftsführer Susanne Treptow und Joachim Schmidt.

 

Aufgrund der räumlichen Nähe sind viele Herausforderungen im liberalisierten Energiemarkt auf kurzem Weg mit bekannten Gesichtern lösbar. Das Ziel der Stadtwerke ist es, mit der Netzübernahme weitere Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen und Aufträge an Mindener Unternehmen zu generieren. Die Geldströme bleiben so in der Stadt und gehen dem lokalen Wirtschaftskreislauf nicht verloren

 

Mindens Bürgermeister Michael Buhre freut sich ganz besonders, dass „sich auch hier wieder zeigt, dass die Wiederbelebung der Mindener Stadtwerke die richtige Entscheidung war. Mit ihren kompetenten Mitarbeitern, die bereits langjährige Erfahrung in der Versorgungsbranche haben, können die Stadtwerke weiter wachsen.“ Daneben habe die Stadt als Eigentümerin die Chance, selbst Einfluss auf Entscheidungen bei den Stadtwerken zu nehmen. Vorgesehen ist auch eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt Minden bzw. mit den Städtischen Betrieben Minden zum Beispiel bei Baumaßnahmen, um Synergieeffekte zu nutzen.

 

Mit der Gasnetzübernahme bieten sich für diejenigen, die bereits Strom- oder Wasserkunde der Stadtwerke sind, noch weitere Vorteile, die vieles einfacher machen: Sie erhalten alle Versorgungsleistungen aus einer Hand und auf einer Abrechnung, die  stichtagsbezogen zum 31.12. eines Jahres erfolgt. Und für alles gibt es einen Ablesetermin.

 

Gaspreissenkung zum 1. September 2015

 

Für ihre Gaskunden haben die Mindener Stadtwerke noch eine weitere gute Nachricht: „Wir senken unseren Gaspreis zum 1. September 2015 um 0,3 Cent brutto je Kilowattstunde. Ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 22.000 Kilowattstunden spart so 66 Euro im Jahr“, informiert Geschäftsführerin Susanne Treptow.

 

Die Stadtwerke geben damit erzielte Einkaufsvorteile direkt an ihre Kunden weiter, die von der Senkung pünktlich zur kommenden Heizperiode, in der in der Regel über 70 % des Jahresverbrauches benötigt werden, profitieren.

 

Wer noch nicht Kunde der hiesigen Stadtwerke geworden ist, kann sich eine individuelle und kostenlose Vergleichsrechnung erstellen lassen. Den Wechsel zu den Stadtwerken übernimmt das Team der Stadtwerke – kostenlos, ohne Unterbrechung der Versorgung und ohne Zählerwechsel.

 

Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr berät das Team der Stadtwerke im Kundencenter Großer Domhof 3 (ehemals Verbraucherzentrale) oder über die kostenlose Servicenummer 0800 5 27 89 41. Alle Serviceangebote finden sich auch gleich hier auf den Stadtwerke-Internetseiten. Unter anderem steht ein Online-Preisrechner zur Verfügung, über den Interessierte gleich online ihren Wechsel mit Strom und Gas zu den Mindener Stadtwerken perfekt machen können.

 

 
 
 
 
 

Ab 1. Juli 2015 Strom, Gas und Wasser aus einer Hand

Der 1. Juli 2015 ist für die Stadt Minden und ihre Bürgerinnen und Bürger ein wichtiger Tag, denn die Mindener Wasser GmbH übernimmt zu diesem Datum von der Westfalen Weser Netz GmbH die Wasserversorgungsanlagen im Gebiet der Stadt Minden. Damit wird die Mindener Wasser GmbH der neue Wasserversorger in Minden.

Trinkwasser ist unser Lebensmittel Nummer 1 und die Mindener Wasser GmbH stellt höchste Ansprüche an gutes und sauberes Trinkwasser. Künftig sind diese für Ausbau, Wartung und Instandhaltung der Mindener Wasserversorgungsanlagen verantwortlich. Den Kundenservice sowie die Abrechnung der Wasserversorgung übernimmt das Schwesterunternehmen, die Mindener Stadtwerke GmbH. Die Stadtwerke sind somit zukünftig der Ansprechpartner rund um alle Belange der Versorgung mit Trinkwasser.

Alles Wichtige auf einen Blick

- Die neue Störungsnummer ab 01.07.2015: Im Falle einer Störung in der Wasserversorgung ist die Mindener Wasser GmbH ab dem 1. Juli 2015 täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0571 955 955-99 erreichbar.

- Der Wasserpreis bleibt unverändert, ebenso wie die technischen Anlagen inklusive des Wasserzählers.

- Auch die Wasserbereitstellung bleibt unverändert; die Kunden erhalten wie bisher Trinkwasser in bester Qualität.

- Die Jahresabrechnung erstellen die Mindener Stadtwerke für die Wasserkunden stichtagsbezogen zum 31.12. eines Jahres. Der monatliche Abschlag wird bei den Stadtwerken zum 5. eines Monats fällig, erstmals am 5. August 2015. Zwei Wochen im Voraus erhalten alle Kunden eine separate Abschlagsmitteilung. Der bisherige monatliche Abschlagsbetrag bleibt für das restliche Jahr unverändert.

- Ganz einfach und bequem können Kunden die monatlichen Abschläge von Ihrem Konto einziehen lassen. Dazu bittet die Mindener Wasser um ein SEPA-Lastschriftmandat, die entsprechenden Formulare dafür haben alle Kunden bereits per Post erhalten. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, das Mandat online abzugeben: www.mindener-stadtwerke.de/sepa

- Den Zählerstand zum Vertragsbeginn erhält die Mindener Wasser GmbH von der Westfalen Weser Netz GmbH, die allen Kunden zum 30. Juni 2015 eine Schlussrechnung erstellen wird.

Bei Fragen und Anliegen rund um die Energie- und Wasserversorgung wenden sich Kunden ab 1. Juli 2015 gerne an die Mindener Stadtwerke GmbH. Das Kundencenter, Großer Domhof 3 in 32423 Minden, ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Telefonisch erreichen Sie die Kundenberater über die kostenlose Servicenummer 0800 527 894 1. Weitere Informationen finden Sie auch auf den Internetseiten www.mindener-stadtwerke.de und www.mindener-wasser.de.

Zum Hintergrund

Seit April 2013 sind die Mindener Stadtwerke auf dem heimischen Energiemarkt zurück und versorgen sowohl Privathaushalte als auch Geschäftskunden mit Strom und Gas — ein Jahrzehnt lang hatte es in Minden bis dahin keinen kommunalen Energieversorger mehr gegeben. Die Zahl der seit Marktstart gewonnenen Kunden kann sich sehen lassen: In der kurzen Zeit haben sich bereits mehrere Tausend Kunden für die Versorgung mit Strom und Gas durch ihr Stadtwerk vor Ort entschieden.

Von Null auf Hundert geht es am 1. Juli auch weiter: Gemeinsam mit der Stadt Minden haben sich die Mindener Stadtwerke dafür stark gemacht, dass die Wasserversorgung zurückgekauft und regional betrieben wird — so wird die Mindener Wasser GmbH ab dem 01.07.2015 die Wasserversorgung von der Westfalen Weser Netz GmbH übernehmen.

Langfristiges Ziel der Mindener Stadtwerke war es von Anfang an, mit der Übernahme von Versorgungsnetzen wieder ein voll integriertes Stadtwerk zu etablieren. Weil Energie und Wasser Produkte der Daseinsvorsorge sind, sollen sie für jedermann sicher, umweltfreundlich und bezahlbar sein. Entsprechend einstimmig entschied im Mai die Stadtverordnetenversammlung, dem Tochterunternehmen der Stadt die Verantwortung für das Mindener Wassernetz und damit die Wasserversorgung zu übertragen.

Mit der Übernahme des Wassernetzes übernimmt der heimische Versorger automatisch alle Wasserkunden. Für Kunden der Wasserbeschaffungsverbände Amt Hartum und Wiehengebirge bleibt alles wie gewohnt.

Ein bürgernahes Stadtwerk vor Ort, das es Jahrzehnte gegeben hat und vielen Bürgerinnen und Bürgern als Stadtwerke Minden noch präsent ist, bietet viele Vorteile: „Es hat sich gezeigt, dass den Mindenern ein kommunaler Versorger, dem die Kunden vertrauen können, faire Preise, transparente Konditionen und vor allem persönliche Ansprechpartner vor Ort sehr wichtig sind“, informieren die Geschäftsführer Susanne Treptow und Joachim Schmidt.

Mit der Wassernetzübernahme bieten sich für diejenige, die bereits Strom- und Gaskunden der Stadtwerke sind, noch weitere Vorteile, die vieles einfacher machen: Sie erhalten alle Versorgungsleistungen aus einer Hand und auf einer Abrechnung, die  stichtagsbezogen zum 31.12. eines Jahres erfolgt. Und für alles gibt es einen Ablesetermin. „Und die wichtige Nachricht für unsere neuen Wasserkunden: Der Wasserpreis bleibt stabil“, betonen beide Geschäftsführer.

Das Mindener Wassernetz ist 471 Kilometer lang. Insgesamt sind mehr als 16.700 Wasserzähler montiert. Jährlich werden in Minden ca. 3,7 Millionen Kubikmeter Trinkwasser gefördert und an ca. 30.000 Haushalte, Unternehmen und kommunale Einrichtungen geliefert.

 
 
 
 
 

Stadt Minden und Mindener Wasser GmbH unterzeichnen Wasserkonzessionsvertrag

Seit April 2013 sind die Mindener Stadtwerke auf dem heimischen Energiemarkt zurück – ein Jahrzehnt lang hatte es in Minden bis dahin keinen kommunalen Energieversorger mehr gegeben. Die Zahl der seit Marktstart gewonnenen Kunden kann sich sehen lassen: In der kurzen Zeit haben sich bereits mehrere Tausend Kunden für die Versorgung mit Strom und Gas durch ihr Stadtwerk vor Ort entschieden.

 

Von Null auf Hundert geht es auch weiter: Langfristiges Ziel der Mindener Stadtwerke war es von Anfang an, mit der Übernahme von Versorgungsnetzen wieder ein voll integriertes Stadtwerk zu etablieren. Weil Energie und Wasser Produkte der Daseinsvorsorge sind, sollen sie für jedermann sicher, umweltfreundlich und bezahlbar sein. Entsprechend einstimmig entschied jüngst die Stadtverordnetenversammlung, dem Tochterunternehmen der Stadt die Verantwortung für das Mindener Wassernetz und damit die Wasserversorgung zu übertragen. Heute unterzeichneten Bürgermeister Michael Buhre sowie die Geschäftsführer des heimischen Versorgers, Susanne Treptow und Joachim Schmidt, im Rathaus den 30jährigen Konzessionsvertrag.

 

Die Übernahme der Wasserversorgung von der Westfalen Weser Netz GmbH erfolgt zum 1. Juli 2015 durch die Mindener Wasser GmbH, einem Schwesterunternehmen der Mindener Stadtwerke GmbH.

 

Die Mindener Wasser GmbH wird sich um Ausbau, Wartung und Instandhaltung der Mindener Wasserversorgungsanlagen kümmern. Der Kundenservice selbst wird direkt bei den Mindener Stadtwerken gebündelt. Die Stadtwerke sind somit zukünftig Ansprechpartner rund um alle Belange der Versorgung sowohl mit Energie als auch mit Trinkwasser. Für Kunden der Wasserbeschaffungsverbände Amt Hartum und Wiehengebirge bleibt alles wie gewohnt.

 

Bürgermeister Michael Buhre, auch Aufsichtsratsvorsitzender der Mindener Stadtwerke GmbH und der Mindener Wasser GmbH, freut sich über diesen wichtigen Schritt: „Die Wiederbelebung der Mindener Stadtwerke war die richtige Entscheidung. Mit ihren kompetenten Mitarbeitern, die bereits langjährige Erfahrung in der Versorgungsbranche haben, können die Stadtwerke weiter wachsen.“ Der Verwaltungschef verwies auch auf die Bedeutung des Wassers als elementares Gut: „An Trinkwasser als das Lebensmittel Nummer eins sind höchste Qualitätsansprüche zu stellen. Da sehen wir uns bei den Stadtwerken in besten Händen.“

 

Als Mindener Unternehmen würden sich die Stadtwerke sehr mit der Region identifizieren und sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sein: „Wir sorgen damit für die Sicherung heimischer Arbeitsplätze. Außerdem bleiben die Geldströme in der Stadt und gehen dem lokalen Wirtschaftskreislauf nicht verloren“, so Michael Buhre weiter. Daneben habe die Stadt als Eigentümerin die Chance, selbst Einfluss auf Entscheidungen bei den Stadtwerken zu nehmen. Vorgesehen ist auch  eine enge  Zusammenarbeit mit der Stadt Minden bzw. mit den Städtischen Betrieben Minden zum Beispiel bei Baumaßnahmen, um Synergieeffekte zu nutzen.

 

Mit der Übernahme des Wassernetzes übernimmt der heimische Versorger automatisch alle Wasserkunden. Alle Kunden werden Ende Juni separat mit weiteren Informationen zur Wassernetzübernahme angeschrieben. Vorab wird der bisherige Versorger Westfalen Weser Netz GmbH Ende Mai alle Wasserkunden zur Netzabgabe anschreiben und über die Zählerablesung zur Netzübergabe informieren.

 

Ein bürgernahes Stadtwerk vor Ort, das es Jahrzehnte gegeben hat und vielen Bürgerinnen und Bürgern als Stadtwerke Minden noch präsent ist, bietet viele Vorteile: „Es hat sich gezeigt, dass den Mindenern ein kommunaler Versorger, dem die Kunden vertrauen können, faire Preise, transparente Konditionen und vor allem persönliche Ansprechpartner vor Ort sehr wichtig sind“, informieren die Geschäftsführer Susanne Treptow und Joachim Schmidt.

 

Mit der Wassernetzübernahme bieten sich für diejenige, die bereits Strom- und Gaskunden der Stadtwerke sind, noch weitere Vorteile, die vieles einfacher machen: Sie erhalten alle Versorgungsleistungen aus einer Hand und auf einer Abrechnung, die stichtagsbezogen zum 31.12. eines Jahres erfolgt. Und für alles gibt es einen Ablesetermin. „Und die wichtige Nachricht für unsere neuen Wasserkunden: Der Wasserpreis bleibt stabil“, betonen beide Geschäftsführer.

 

Das Mindener Wassernetz ist 471 Kilometer lang. Insgesamt sind mehr als 16.700 Wasserzähler montiert. Jährlich werden in Minden ca. 3,7 Millionen Kubikmeter Trinkwasser gefördert und an weit über 30.000 Haushalte, Unternehmen und kommunale Einrichtungen geliefert.

 
 
 
 
 

Wir sind für Sie vor Ort: Hiller Frühjahrsmarkt und Automobilmarkt Minden/Verkaufsoffener Sonntag

Wir sind für Sie da:

 

Hiller Frühjahrsmarkt

Mit Schwung zum Gewinn: Das Stadtwerke-Glücksrad wartet von Freitag, 24. April, bis Sonntag, 26. April auf Sie und möchte gedreht werden.

 

Automobilmarkt Minden/Verkaufsoffener Sonntag

Am Samstag, 30. Mai, von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag, 31. Mai, von 13 bis 18 Uhr, ist unser Kundencenter, Großer Domhof 3, für Sie geöffnet.


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auf jeden Fall das richtige Angebot für Sie parat. Am besten, Sie bringen Ihre letzte
Verbrauchsabrechnung gleich mit.

 
 
 
 
 

Von weißer Ware und Maßnahmen gegen Schimmel – vielseitige Vorträge im Energieforum der Mindener Stadtwerke

Kostenfreie Fachvorträge rund um die Themen Energie, Bauen und Wohnen im „Energieforum“: In interessanten Vorträgen liefern Experten im Kundencenter der Mindener Stadtwerke Informationen aus fachkundiger Hand.

Die Veranstaltungsreihe „Energieforum“ startet mit dem Thema „Hilfe! Schimmel in der Wohnung“. Durchfeuchtete Bauteile bewirken in der Heizperiode erhöhte Wärmeverluste und schädigen das Gebäude. Ebenso fördert fehlerhaftes Heizen und Lüften eine Schimmelpilzbildung – speziell an ungedämmten Außenwanddecken und Fensteranschlüssen. Was bei dunklen, feuchten Flecken um Fenster und hinter Schränken zu tun ist, erklärt Diplom-Ingenieur Norbert Kochannek in seinem Vortrag am Mittwoch, 25. Februar, um 19 Uhr. Weiterhin geht es an diesem Info-Abend sowohl um die Beseitigung von Schimmel als auch um vorbeugende Mittel gegen die gefährlichen Sporen. Zudem zeigt der Referent Interessierten auf, warum Schimmel entsteht und welche Gefahren davon für die Gesundheit ausgehen können.

Der richtige Schnitt von Obstgehölzen fördert sowohl das Wachstum junger Triebe als auch die Blütenknospenbildung – und damit den Ertrag. Zudem verringert das Entfernen kranker Triebe die Infektionsgefahr und wirkt einem unregelmäßigen Tragen der Bäume wirkungsvoll entgegen. In seinem Vortrag „Gesunde Bäume durch Obstbaumschnitt“ vermittelt Diplom-Agraringenieur Jan-Cord Fuhrmann Interessierten am Freitag,
20. März, von 17.30 bis circa 21 Uhr
, die theoretischen Grundlagen zum Pflanz-, Erziehungs- und Erhaltungsschnitt von Obstgewächsen und dem kleineren Beerenobst.

Weiterhin steht das Thema „Weiße Ware wird grün“ auf dem Energieforum-Veranstaltungsprogramm. Am Dienstag, 14. April, um 19 Uhr stellt Diplom-Ingenieurin Christine Pfülb praxistaugliche Energiesparprodukte vor, die zur Entlastung der Haushaltskasse beitragen. Im Speziellen geht es dabei um sogenannte „Weiße Ware“, Haushaltsgeräte im Bereich Kochen und Waschen. Weiterhin zeigt die Referentin auf, welche Änderungen sich mit dem neuen EU-Label für Haushalts- und Elektrogeräte ergeben. Darüber hinaus erhalten Interessierte Tipps, wie im Haushalt leicht zehn bis 20 Prozent des Stromverbrauchs eingespart werden können – ganz ohne großen Aufwand betreiben zu müssen.

Auch beim Bauen achten immer mehr Bauherren auf eine nachhaltige und ökologisch wertvolle Bauweise. Ökologisches Wohnen liegt im Trend und kann nachhaltig für einen geringeren Energieverbrauch sorgen.  Diplom-Ingenieur Norbert Kochannek geht in seinem Vortrag „Grüner Wohnen“ am Mittwoch, 6. Mai, um 19 Uhr auf typische Schwachstellen bei Bestandsgebäuden sowie auf nutzbringende energetische Modernisierungsmaßnahmen mit klimaschonenden Baustoffen ein. Schließlich steigen bei einem zeitgemäß gedämmten Haus Wohnkomfort und Immobilienwert – weitere Pluspunkte für Bewohner und Eigentümer. Und das dankt auch die Umwelt! Weiterhin zeigt der Referent auf, wo die Einsatzgrenzen bei ökologischen Baumaterialien liegen.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung unter der Telefonnummer 0571/829773-0 oder per E-Mail an info@mindener-stadtwerke.de gebeten. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und den Mindener Stadtwerken finden sich auch im Internet unter www.mindener-stadtwerke.de.

 
 
 
 
 

Die Mindener Stadtwerke für Sie vor Ort

Auf der Messe „haus und energie“ vom 13. bis 15. März informieren die Mindener Stadtwerke rund um ihr Strom- und Erdgasangebot. In der Kampa-Halle direkt am Eingang freut sich das Stadtwerke-Team auf viele interessierte Besucher und hält für jeden Standbesucher eine kleine Überraschung bereit. Interessenten können sich hier gleich individuell beraten lassen: Einfach die letzte Energieabrechnung mitbringen und eine Vergleichsrechnung erstellen lassen -  den Versorgerwechsel übernimmt das Team der Stadtwerke, ganz ohne Zählerwechsel und ohne Unterbrechung der Versorgung. Als Dankeschön erhalten alle Neukunden eine Energiesparbox, gefüllt mit nützlichen Dingen für einen energiesparenden Alltag.

 
 
 
 
 

Erster Jahresabschluss der Mindener Stadtwerke Geschäftsführer Schmidt und Treptow: Wollen weiter wachsen

Presseinformation 05. August 2014

 

Seit April 2013 sind die Mindener Stadtwerke (MSW) auf dem heimischen Energiemarkt zurück – ein Jahrzehnt lang hat es in Minden keinen kommunalen Energieversorger mehr gegeben. Nun blicken die jungen Stadtwerke auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurück.

„Mit Blick auf die Anfangsinvestitionen war das Ziel eine schwarze Null“, so die Geschäftsführer der MSW, Susanne Treptow und Joachim Schmidt. Am Ende stand ein Plus im Ergebnis, welches ins neue Ge-schäftsjahr übertragen wird.

Vor rund drei Jahren hatte die Stadt Minden ein Ziel fest vor Augen: Wie-der einen heimisches Stadtwerk aufzubauen, um mehr Einfluss auf die Versorgung vor Ort zu haben. Energiewirtschaftliches Know-how holte sich die Stadt durch die Ausschreibung einer Beteiligungsgesellschaft ins Boot. Im Auswahlverfahren setzten sich die Stadtwerke Hameln durch. Nach der Entscheidung im Herbst 2012 ging alles ganz schnell: Nach kurzer Umbauzeit öffnete das Kundencenter der MSW am Großen Domhof 3 mitten im Herzen der Innenstadt seine Türen. Fünf Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beraten sowohl Privat- als auch Geschäftskunden individuell und persönlich rund um das Strom- und Gasangebot des örtli-chen Versorgers.

Die Mindener Stadtwerke sind sehr positiv bei den Mindener Bürgerin-nen und Bürgern aufgenommen worden. So ist man auch überaus zu-frieden mit der Zahl der gewonnenen Kunden. „Die Resonanz der ersten Monate ist beachtlich“, freuen sich die Geschäftsführer Susanne Treptow und Joachim Schmidt und ergänzen: „Es hat sich gezeigt, dass den Min-denern ein kommunaler Versorger, dem die Kunden vertrauen können, attraktive Energiepreise und direkte Ansprechpartner vor Ort sehr wichtig sind.“

Auch über Minden hinaus haben sich mittlerweile viele Kunden für eine Versorgung durch die Mindener Stadtwerke entschieden: Strom und Erd-gas der MSW können auch im gesamten Netzgebiet der Westfalen Weser Netz GmbH (ehem. EON Westfalen Weser AG) und der Gelsenwasser Energienetze GmbH bezogen werden.

Michael Buhre, Mindens Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke: „Die Wiederbelebung der Mindener Stadtwerke war die rich-tige Entscheidung. Mit ihren kompetenten Mitarbeitern, die bereits lang-jährige Erfahrung in der Energiebranche haben, können die Stadtwerke weitere wachsen und noch mehr Kunden gewinnen. Angestrebt wird, mittelfristig mindestens 50 Prozent aller Haushalte mit Energie zu versor-gen.“

Von Null auf Hundert soll es jetzt auch weitergehen: Das langfristige Ziel der Mindener Stadtwerke ist es, mit der Übernahme von Versorgungsnet-zen ein voll integriertes Stadtwerk zu etablieren. Weil Energie und Was-ser Produkte der Daseinsvorsorge sind, sollen sie für jedermann sicher, umweltfreundlich und bezahlbar sein. Vorrangig erstes Ziel ist es, die Wasserversorgung in Minden zu übernehmen. Weiter auf Wachstums-kurs wird sich der Energieversorger auch um die 2017 frei werdende Gasnetzkonzession bewerben. Im zweiten Schritt ist die dezentrale Ener-gieerzeugung insbesondere mit den erneuerbaren Energien vorgesehen.

Über die reine Energieversorgung hinaus bieten die Mindener Stadtwer-ke weitere Energie-Dienstleistungen mit Mehrwert: Im „Energieforum“ informieren Experten in kostenlosen Vorträgen und Veranstaltungen rund um die Themen „Energieeffizienz und Energie sparen“. Darüber hinaus bieten die Stadtwerke ihren Kunden eine individuelle Energiebe-ratung. Denn im Sinne des Klimaschutzes bedeutet die Einsparung von Energie auch eine Entlastung im Portmonee der Kundinnen und Kun-den.

Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr steht das Team der Stadtwerke im Kundencenter Großer Domhof 3 (ehemals Verbraucherzentrale) oder über die kostenlose Servicenummer 0800 5 27 89 41 für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Alle Serviceangebote finden sich auch im In-ternet unter www.mindener-stadtwerke.de. Unter anderem steht hier auch ein Preisrechner zur Verfügung. Interessierte können hierüber gleich online ihren Wechsel zu den Mindener Stadtwerken perfekt machen.

 
 
 
 
 
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